Es begann mit einem Anruf von Ulrich Orth, Professor für Agrar & Food Marketing an der CAU in Kiel: er würde gerne im Sommersemester ein Seminar zur Kieler Tafel durchführen.

Analysieren lassen wollte er unter anderem 10 Frühlingsausgabe

das Bild der Tafel in der Öffentlichkeit, bei Spendern und Helfern, – den Wettbewerbsstandort der Tafel im Vergleich mit anderen sozialen Organisationen wie Caritas oder AWO, – die Frage, warum Menschen für die Tafel spenden und/oder arbeiten Auch die Frage, ob es sinnvoll wäre, eine prominente „Galionsfigur“ zu gewinnen oder Vorschläge für optimale Werbemittel gehörte zu seiner geplanten Themenliste.

Wir, der Vorstand, sagten gerne zu, obwohl dieses Seminar auch für uns mit einiger Unruhe und Arbeit verbunden ist. Barbara Kotte und Frank Hildebrandt wurden die Kontaktpersonen des Projekts. Gleich zu Beginn des Sommersemesters stellten sie die Kieler Tafel in der Uni vor und beantworteten ziemlich viele Fragen – die ersten von unzähligen, die folgten. Die Seminarteilnehmer wurden in neun Themengruppen aufgeteilt und erarbeiten sich zurzeit mit Eifer und Interesse ihre Spezialgebiete. Gruppenweise machten sie „Betriebsbesichtigungen“, deckten uns mit Fragebogen ein.

Ende Juni ist die Schlussveranstaltung in der Uni

Wir sind gespannt auf die Ergebnisse. Denn wir denken schon, dass in diesem Seminar einige für unsere Arbeit sehr wertvolle Anregungen herauskommen.

 

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