Bei uns war es der Osterrekord am Gründonnerstag. Natürlich hatten wir uns auf viele Kunden vorbereitet, aber das es 220 werden sollten damit hatten wir nicht gerechnet. Obwohl wir eine  Stunde früher öffneten und drei zusätzliche Helferinnen hatten, dauerte die Ausgabe bis 15:30 Uhr.

Aber es war eine Freude, da wir mindestens die doppelte Menge Waren erhielten. Es kamen ganz viele Erdbeeren, sehr viel Obst und Gemüse und reichlich andere Nahrungsmittel für alle. Außerdem konnten wir unseren Kunden zu Ostern wunderschöne Tulpen mitgeben und Dorotheas Tochter Sarah, die eigentlich nur mal die Arbeit der Tafel kennenlernen wollte, wurde als Blumenmädchen eingesetzt und konnte zusätzlich noch Unmengen von Fuchsien Pfl anzen verteilen.

Unsere Helfer waren froh, als sie die letzten Kunden mit Wünschen für ein frohes Osterfest bedient hatten und die Helfer der Stadtmission klagten vom vielenKisten tragen über Muskelkater.

Tja , eben ein Rekorddonnerstag.

Antje Stray-Gundersen

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